Was ihr schon immer über iCloud Drive wissen wolltet aber nicht zu fragen gewagt habt – Teil 1

Was ihr schon immer über iCloud Drive wissen wolltet
aber nicht zu fragen gewagt habt.

Teil 1: Wie funktionierte iCloud Dokumente bisher (vor/ohne iCloud Drive)


Der Begriff „Cloud“ ist zum Schlagwort geworden.

Unter diesen Sammelbegriff verstehen sich alle Daten-Dienste und -Leistungen, die nicht auf dem lokalen Gerät stattfinden, sondern irgendwo anders. Adressen, Termine, Bilder, Daten, Filme kurz alles was sich früher in dem Gerät direkt vor meinen Augen befinden musste liegt auf einem Speicher außerhalb. Da dies theoretisch überall sein könnte und der eigentliche Datenträger sich meinem Blick entzieht, sagt man er wäre irgendwo in den „Wolken“ (englisch Cloud). Das bringt zunächst einmal eine Reihe von Vorteilen mit sich: die Daten sind nun unabhängig von jedem meiner Geräte nutzbar und alle Geräte sind auf dem gleichen Stand. Früher musste ich das Adressbuch auf meinem Handy per Kabel mit dem Computer abgleichen. Stattdessen gleichen sich nun alle Geräten mit der „Cloud“ ab. Außerdem muss ich mich nicht um den Erhalt meiner Daten kümmern (BackUp), den dafür sorgt der jeweilige Cloud-Betreiber. Das dieses System auch seine Schattenseite hat liegt auf der Hand, ist aber nicht Teil dieses Artikels. 
Auch Apple bietet Cloud-Speicher und -Dienste an. Alle diese verschiedenen Leistungen fasst Apple unter dem Markennamen „iCloud“ zusammen. Dazu gehören sog. „persönliche Informationen“ wie Adressen, Termine, Aufgaben und Notizen, Kommunikationsdienste wie E-Mail, Nachrichten (iMessage), Audio- und Videokonferrenzen (FaceTime), aber auch die Archivierung und Bereitstellung von eigenen Fotos und selbsterstellten Filmen (iCloud-Fotostream und -Freigabe). Als Anbietern von Kommerzieller Musik, Filmen und Büchern bietet Apple auch hierfür die Auslagerung in die Cloud an. Der Dienst um den es in diesem Artikel gehen soll nennt sich iCloud-Dokumente bzw. iCloud-Drive. Es geht um die Speicherung von Dokumenten aller Art und den Abgleich aller meiner Geräte untereinander in Bezug auf diese Daten. Ein Text, den ich am Computer Zuhause geschrieben habe, kann ich unterwegs am Mobilgerät mir anzeigen lassen und weiterbearbeiten. Ich muss mich nicht mehr mit Mobilen Festplatten oder USB-Sticks rumschlagen. Ich habe immer alles dabei – Soweit die Theorie. 

Voraussetzung für iCloud Dokumente ist eine Apple ID. 

Wenn man diese Apple ID hat braucht man sich nur mit dieser in den jeweiligen iCloud Einstellungen bei Mac OS-X (ab 10.8) oder iOS (ab Version 6) die Apple ID angeben und los geht’s. Dabei handelt es sich um die selbe Kombination aus E-Mail-Adresse und Passwort, wie man auch für iTunes oder den App-Store braucht. 
 

iCloud Dokumente

Apples Dienst iCloud Dokumente hatte den einzigen Zweck, Dokumente mit verschiedenen Geräten aber dem gleichen Programm zu nutzen. Wenn ich also einen Mac, ein iPhone und ein iPad hätte und die selben Texte unabhängig vom Gerät bearbeiten wollte, dann müsste ich bei allen Geräten eine entsprechende Version von Pages haben. Ich konnte nicht auf dem Mac mit MS-Word oder TextEdit arbeiten und darauf via iCloud auf dem iPad mit Pages zugreifen (jedenfalls nicht ohne Tricks). So erwies sich dann aber iCloud für viele Programme als Sackgasse, da es nur wenige „Apps“ auf allen Geräten gibt. 
So konnte ich Texte aus TextEdit (Mac) oder PDFs und gescannte Bilder aus der Vorschau (Mac) zwar zwischen zwei Macs mit meinem iCloud-Konto austauschen, aber nicht mit dem iPad. Umgekehrt waren die Daten die ich mittels iFiles (App für iOS) mit meinem iPad in der iCloud gespeichert hatte schon schnell auf meinem iPhone mit diesem gleichen iFiles zu laden, aber nicht auf dem Mac, weil es dort kein iFiles gibt. Auf Windows-Rechnern guckte man bisher ganz in die Röhre, weil es auf Windows weder Pages noch iFiles gibt und Apple dort bisher gar keinen Dokument-Ableich bot. Ich selbst habe den Dienst gern genutzt, aber eben nur für die Apple-Programme Pages, Numbers und Keynote. 
 
So weit zum Thema iCloud Dokumente in OS X 10.8-10.9 und iOS 6-7 (oder in iOS8/OSX10.10, sofern iCloud Drive noch deaktiviert ist).  Was die Konkurrenz in Form von „Dropbox“ und „Google-Drive“ mehr/anderes bietet und was das neue iCloud-Drive kann lest ihr in den nächsten Teilen. 
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Mein neues iPad Air 2 – einfach goldrichtig

Mein neues iPad Air 2 – einfach goldrichtig.

Nachdem mein iPad 2 inzwischen schon fast vier Jahre auf dem Buckel hatte, war eigentlich schon mit iOS 7 und Pages 2 klar, dass ein neues her müsste. Gleichzeitig bestätigt dieser Zeitraum die Annahme von Analysten, dass man ein iPad weit seltener wechselt, als ein iPhone (obwohl ich da auch nur drei in sechs Jahren hatte und mit meinem 2 Jahre alten iPhone 4S auch unter iOS 8 noch sehr zufrieden bin.

Ohne Anstehen kam es zeitgleich mit dem Verkaufsstart direkt vom Applestore auf meinem Tisch: iPad Air 2.

Gerade das iPad Air 2 erschien mir als erstes iOS Gerät mit 2 Gigabyte und einem Quantensprung mehr Leistung besonders interessant, weil ich mein iPad von Anfang an, als Notebook-Ersatz angeschafft – und bis jetzt nicht bereut habe. Aus diesem Betrachtungswinkel erscheint mir auch der Preis von 809.- Euro für das Topmodell mit 128 GB und Mobilfunk nicht zu teuer, auch wenn es damit in preislicher Nähe des kleinen 128er 11″ MacBook Air steht.

Diese 2 Gigabyte ermöglichen einen komfortablen schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Anwendungen, trotz dem in den letzten Jahren rapide angewachsenen Speicherbedarf der APPs.
So hatte ich nicht lange gefackelt und gleich am Freitag, 17.10., nach der Präsentation vom 15.10. bestellt und prompt am Donnerstag, den 23.10. auch erhalten.

Das geringeren Gewicht und die deutlich kleineren Abmessungen, die ich nach dem Auspacken persönlich in der Hand hielt, waren mir gar nicht mehr so bewusst – aber sie sind schon phänomenal (das gilt aber genauso noch für das erste iPad Air).

 

Boottest (nach der Migration zum neuen Pad): zwei identisch mit Daten und Apps bestückte iPad 2 und Air 2 fahren hoch. Das iPad Air 2 „gewinnt“ mit 35 zu 68 Sekunden. Dann kommt das Einrichten und ich darf zum ersten Mal meine

Jetzt auch beim iPad – der Fingerabdrucksensor.

Fingerabdrücke scannen lassen. Auch der Fingerabdrucksensor macht hier für mich Sinn, da ich in Beruf und Privatleben das iPad viel öfter in die Hand nehmen, als mein iPhone. Wenn ich mir während einer Konferenz Notizen mache, hält es einfach auf, wenn nach einer Gesprächspause ich jedes Mal wieder mein Code eintippen muss.
Speed-Tests behaupten, dass das neue iPad Air 2 66% schneller sei, als sein Vorgänger. Ich muss jedoch zugeben, wenn ich ein iPad 4 oder 5 (Air) gehabt hätte, wäre mir das „Upgrade“ vermutlich nicht im Traum eingefallen. Ich bin kein Apple-Fan in dem Sinne, dass ich sofort alles haben muss, nur weil ein angebissener Apfel drauf ist. Tief in mir hat bei Anschaffungen der Betriebswirt das sagen (o.k. – meistens). Ich muss Dinge nicht haben, nur weil sie neu sind. Da zitiere ich mal Agent Phil Coulson im Pilotfilm von »Agents of S.H.I.E.L.D«: „manche Menschen verwechseln »neu« mit »verbessert«“.
Aber bei diesem Pad und dem Zeitsprung von fast vier Jahren habe ich natürlich viele Verbesserungen auf einen Schlag zu verkraften (immer im Vergleich mit meinem iPad 2):
– geringeres Gewicht
– kleinere Abmessungen bei gleich großem Display.
– ein blend-armes, Retina Display mit randscharfem Texten – wie gedruckt. Ein Freund, der das Air 1 besitzt reagierte überrascht über die verbesserte „Brillianz“. Die Reflexionsarmut im Vergleich mit älteren iPads kann man vergleichen mit  Brillengläsern mit und ohne Entspiegelung. 
– ein neuer Anschluss: Lightning statt Dock-Connector. Das bringt auch den Kauf einiger neuer Kabel und Adapter mit sich.
– kürzere Ladezeiten von Apps oder Spielen.
– 128 statt 64 GB „Festplatte“
– 2 statt 0,5 GB Arbeitsspeicher.
– 4G (LTE) statt 3G.
– Fingerabdruck-Sensor
– Siri und Diktierfunktion – jetzt auch beim iPad (das zumindest konnte mein iPhone 4s auch)
– Router-Funktion (meine Tablett-Sim hat einen viel umfangreichere Datenflat, als mein iPhone und kann diesem bei Gelegenheit „unter die Arme greifen“. Das könnte mein iPad 2 auch nicht.

Das ganze trotz einem verdoppelten Speicher zum etwa gleichen Preis wie mein iPad 2 Wifi+3G 64GB im April 2011. 

Leider gab es für das iPad keinen Kunststoff (Polyurethan) Rundumschutz- kurz iPad Case – mehr, nur die teuerste Variante aus Leder für selbst für Apple-Verhältnisse dreisten 79 Euro. Auch das „Camera-Connection-Kit“ vorher ein Set mit SD Karten -Leser und USB Anschluss (nicht nur) für Kameras für 29 € hat sich im Preis verdoppelt. Die beiden Adapter gibt es jetzt separat zum Preis von jeweils 29 €. Tipp: nur den USB Kamera Adapter kaufen und mit einem USB SD Karten Leser kombinieren (ca.5-8€). 

Die Hüllen von Fremdherstellern sind noch nicht soweit, aber die Cover (nur Vorderseite) sind identisch mit dem Vorgänger. Also bestelle ich bei Amazon ein nachgebautes „Smart-Cover“ in „orange“ für erschreckend billige 11 € (wie lange das wohl hält) dazu reservier ich mir schon mal eine kristallklare Rückseite bei Arktis – soll am 30.10. lieferbar sein. Bis dort das richtige Case passend für das SmartCover lieferbar war dauerte noch einen Monat – aber das warten hat sich gelohnt. 

PS: als allererstes habe ich mir für das neue iPad dann die ebenfalls brandneue Bildbearbeitung „Pixelmator“ geholt – siehe unter App des Monats. 

PPS: In den vergangenen Jahren habe ich mir mehr, als einmal überlegt, mein iPad 2 zu behalten (oder allenfalls dir ein 3er zu ersetzen) aber nur noch als Ergänzung zum Surfen, Konsumieren von Videos, Musik, Fotos und Spielen zu nutzen und mir als produktives Mobilgerät tatsächlich das MacBook Air 11″ zu holen. Vor allem, weil Apple dem iPad einige unnötige Beschränkungen mitgegeben hat. Insbesondere der umständliche Dateiaustausch der Apps untereinander nervte. Mit iOS 8.1 hat sich der aber grundlegend geändert. Außerdem dringt das iPad Air 2 leistungsmässig in Desktop-Regionen vor. Dazu kommen geniale Hardware-Produkte, wie das HooToo TripMate (da muss ich wohl auch mal drüber berichten) die selbst eine Festplattennutzung möglich machen. Vielleicht sollte ich Tim Cook, dem Apple CEO mal meine Wunschliste schicken, denn für mich ist das iPad immer noch der Computer der Zukunft (und nicht die albernen Laptops mit Abnehmbaren Touch-Display, die es bei Aldi derzeit zu kaufen gibt).

 

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Meine App des Monats: Pixelmator

Meine App des Monats: Pixelmator für iPad.

Cool: Pixelmator ist nicht nur eine „Stand-Alone-App“, sondernd auch ein mächtiges Plug-In für die Fotos-App.

Seit der Keynote habe ich auf Pixelmator gewartet. Ich suchte einen guten Ersatz für die eleganten iPhoto iOS Bildbearbeitung die mit iOS8 leider „gekillt“ wurde. Für sage und schreibe unter 5 € bekam ich etwas besseres. Retouche, Texte, Effekte, Ebenen alles ist dabei. Und noch besser- alles lässt sich intuitiv bedienen.
Alles wirkt so Apple-like von App-Icon (Palme von iPhoto gespiegelt + Pinsel) über die Ions, Menüs, Oberfläche, selbst die Hilfe-Funktion wie bei den Apple-Apps. Die Hilfe war bisher aber gar nicht nötig, weil ich alle Funktionen, die ich brauchte sofort fand. Die Ähnlichkeit ist sogar so verblüffend, dass ich mich frage, ob Apple die Firma heimlich gekauft hat. Ach nein – einen Unterschied gibt’s doch: Alles funktioniert von Anfang an – ohne Abstürze und auf iPad 2 genau so wie auf dem neuen iPad Air 2. 7 Punkte, 1plus mit Stern. Und wie sagte Pixelmator auf ihrer Webseite: „Das ist erst der Anfang“ – Und was für einer!


Umfangreiche Farbkorrektur mit fingerfreundlicher Bedienung

Anfangs fehlte auf dem (32-Bit) iPad 2 und 3 sowie iPad mini 1 bei den Retouche-Werkzeugen noch der in der Keynote gezeigte Reparaturpinsel (das Pflaster-Symbol fehlte). Das war zwar schade, aber dafür ruckelt in der App auf den älteren Geräten nichts und es zeigt, wie gut die Softwareentwickler alle iPads vom Mini 1 bis Air 2 gut im Blick haben. Nicht umsonst wurde gerade diese geniale wie rechenintensive Funktion bei der Präsentation des neuen iPad 6 (Air 2) als Demo gezeigt. Und wer sich bei Apple die Leistungsunterschiede zwischen den iPad Modellen ansieht, http://www.apple.com/de/ipad-air-2/performance/ dem wird schnell klar, wo die Leistungskurve die größten Sprünge macht (iPad mini entspricht iPad 2, iPad mini 2 & 3 entsprechen iPad Air). Nach Protesten der Käufer wurde die Funktion dann doch noch für die 32 Bit iPads nachgeliefert.

Auch die neuen OS 8 -Möglichkeiten werden voll ausgenutzt. Dazu gehört die direkte Unterstützung von Apples renovierter Fotos-App als Plug-In. So kann man alle Pixelmator-Filter direkt im Fotos-Bearbeitungsmodus anwenden. iCloud-Drive-Support und der neue Zugriff auf Daten anderer Apps wie „Documents“ sind auch dabei.

Bedienung – Apple-Like

 

Ich bin begeistert. Und solche Apps zeigen, was in den iPads steckt und liefern auch Argumente für Bestandskunden, sich nach einem neuen umzusehen.

Ich hab mir mal die Mühe gemach, die Featureliste ins Deutsche zu übersetzen

Pixelmator für iPad Top-Features:

Kreativ Werkzeuge

  • Pixelmator startet mit vielen beeindruckenden Vorlagen (Online-Verbindung Voraussetzung)
  • Verbesserte Fotos mit Effekten, Rahmen, oder erstelle schicke Kollagen
  • Füge Wörter, Texte oder Überschriften hinzu
  • Nutze für Texte die umfangreichen Schrift-Funktionen
  • Ganz einfach Formen hinzufügen, erstellen, kombinieren und bearbeiten
  • Mühelos Schatten, Füllungen und Umrandungen hinzufügen
  • Leistungsstarke, funktionsreiche Malwerkzeuge
  • Malen Sie mit Pixelmator, wie Sie auf einer Leinwand
  • Wählen Sie aus realistische oder stilisierten Pinsel aller Größen und Formen aus
  • Verwenden Sie verschiedene Pinselgrößen und unterschiedlichen Transparenzen
  • Professionelle Farbkorrektur-Werkzeuge
  • Optimieren Sie Ihre Bilder bis zur Perfektion mit einem Antippen oder Wisch-Geste
  • Wählen Sie aus acht verschiedenen Farbkorrektur-Voreinstellungen
  • Passen Sie Ebenen, Gradations-Kurven, Helligkeit, Kontrast, und vieles mehr an
  • Entfernen von Farbstichen und Korrektur des Weißabgleichs
  • Intuitive, benutzerfreundliche Oberfläche und Werkzeuge

Retusche-Werkzeuge

  • Entfernen von Staub, Fusseln, Rissen uns Kratzern im Bild
  • Mit dem Reparatur-Werkzeug verschwinden Fehler und Mängel aus ihren Fotos und werden durch die passende Umgebungsstruktur ersetzt
  • Werkzeuge für Weichzeichnen, Schärfen, Aufhellen oder Abdunkeln
  • Entfernen Sie den Rote-Augen-Effekt „auf Knopfdruck“
  • Werkzeuge zum Verändern, Verzerren und Transformieren um Bilder unauffällig zu verbessern oder eine völlig unerwartete Optik zu verleihen
  • Kombinieren Sie verschiedene Werkzeuge und Effekte für endlose Möglichkeiten, um Ihre Bilder zu optimieren

Eine wahre Effekt-Maschine

  • Probieren Sie die vielen großartigen Effekte aus, die mitgeliefert werden
  • Geben Sie Ihren Bildern einen künstlerischen Retro-Look inklusive Licht-Flecken
  • Verändern Sie die Bildfarben mit den Einstellungen für Farbton und Sättigung
  • Mit dem „Vintage“-Effekt bekommen Ihre Bilder den Look der Frühzeit der Fotografie
  • Machen Sie Ihre Fotos noch lebendiger mit funkelnden Bokeh-Lichtern
  • Schwarz-Weiß Konvertierung mit perfekt angepassten Graustufen
  • Verwenden Sie mehr wunderschöne Effekte für mehr tolle Bilder
  • Weiter Effekte, die aus Ihre Bildern einzigartige künstlerische Kreationen macht
  • Erweiterte Bildbearbeitung mit Ebenen und Auswahl
  • Pixelmator arbeitet komplett Ebenen-basiert
  • Schnelle und einfache Auswahl eines beliebigen Bildausschnitte
  • Bearbeiten und Effekte auf Bildteile anwenden
  • Entfernen Sie unerwünschte Bildteile mit der Auswahl
  • Ausschneiden und verschieben von Objekten von einem Bild zum anderen

Ebenen-Stile

  • Sie können Bildausschnitten, Texten und Formen direkt mit Ebenenstilen versehen
  • Einfaches An- und Abschalten von Ebenenstile wie Schatten, Konturen, Farbfüllung, Farbverläufen und mehr
  • Ändern Sie den Ebenenstile nach Lust und Laune, bis sie mit dem Ergebnis zufrieden sind
  • Kompatibilität
  • Öffnen und Speichern von PSD, JPEG, PNG, PDF und anderen gängigen Bild-Formaten
  • Öffnen und Speichern von Photoshop-Bildern inklusive Ebenen
  • Exportieren Sie Ihre Bilder direkt zur Fotos-App
  • Im- und Export von Bilder im iCloud-Laufwerk, um auf diese mit anderen Apps zuzugreifen
  • iCloud und Freigabe
  • Automatische Speicherung von Bildern in iCloud nahtlose Weiterbearbeitung auf allen Ihren Geräten
  • Dank Auto-Save brauchen Sie sich nicht selbst um die Sicherung Ihrer Bilder zu kümmern
  • Mailen Sie Ihre Fotos direkt aus Pixelmator
  • Veröffentlichen Sie Ihre Bilder in sozialen Netzwerken wie Flickr, Twitter oder Facebook

Bei Apple ist es gerade App des Jahres 2014 geworden.

 

Hier ist der Link zur App im iOS Apstore:

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Hab acht – iOS in der Praxis

Hab 8! Upgrade mit Tücken

Das neue iOS 8 – auf Entdeckungsreise mit dem iPad 2

Vorweg – dies soll kein systematischer Test sondernd ein Erfahrungsbericht     

Da das iPad 2 (zusammen mit dem iPad Mini und dem iPhone 4S) zu den „schwächsten“ Geräten gehört, die von iOS 8 akzeptiert werden, wollte ich sehen, ob und wie es damit läuft. Dass ein iPad Air mit 1 GB Hauptspeicher und A7 Prozessor damit klarkommen sollte weiß ich schon. Eine real-World-Test soll sehen, ob es gut an die Hardware am unteren Ende angepasst ist. In diesem Punkt hatte iOS 7 herbe auf dem iPad 2 enttäuscht.

Teil 1 – Tempo

Bild Gasgeben oder Parken – wie läuft iOS 8?

Geschwindigkeit: ja, es ist grundsätzlich noch alles bedienbar und funktionsfähig mit einem iPad 2. Manche Bildeffekte sind etwas ruppiger geworden, aber dem kann man zumindest zum Teil entgegenwirken durch Reduzierung (oft unnötiger) Hintergrundprozesse oder Abschalten der Effekte wie Zoomen, welche dann durch schlichtes Überblenden ersetzt werden. Es bleibt zu hoffen, dass sich da über Updates noch etwas verbessern lässt.
Die aktualisierten iWork Apps scheinen etwas schneller wieder in Gang zu kommen, als unter iOS 7. speziell Pages bleibt dennoch manchmal hart an der Grenze der Bedienbarkeit. Und selbst bei der serienmäßigen Notizen-App hängt jetzt gelegentlich die Tastatur. Und jegliche Reue darüber kommt zu spät. Es führt kein Weg zurück zu iOS 7 oder 6.

Woran liegt das? Problem scheint dabei nicht 1 GHz DualCore A5 Prozessor zu sein, sondernd der zunehmend knappere Arbeitsspeicher von 512 MB RAM. iOS hat kein Konzept für virtueller Speicher (Daten aus dem schnellen aber knappen RAM werden auf den langsameren FLASH/SSD Massenspeicher ausgelagert). Das war früher bei Apps auch noch nicht nötig. Je mehr sich aber Entwickler auf neue Hardware einschießen umso größer wird das Problem für knapper dimensionierte Vorgänger. 

Das Speicherproblem ist so neu nicht. Schon seit Jahren musste man um manches neues Spiel starten zu können, vorher das iPad/iPhone komplett Neustarten, um die fette App starten zu können (insbesondere bei Spielen wie Infinity Blade u.v.a.). Das erinnert mich an böse Mac-OS-Zeiten in den 90ern, lange vor OSX. Dabei kann Apple auch anders. Bei OS X 10.9 wurde Speicherkomprimierung eingeführt, so dass es auch mit 2 GB RAM noch passabel läuft. Und in den Anfangstagen von OS X wurde bis zur Version 10.3 die Performance gesteigert.

Erschwerend ist, dass die Programme immer fetter werden. Das fing an mit den Universal-Apps, die auf iPad und iPhone gleichermaßen funktionieren. Der Programmkern ist zwar gleich, aber die grafischen Elemente verdoppeln sich. Durch Retina wurde das ganze noch schlimmer. Jetzt müssen alle Grafiken zusätzlich in vierfacher Auflösung vorhanden sein und das wiederum für zwei Geräte. Mit iPhone 5 und seinem längeren Bildschirm sowie iPhone 6 und 6plus sind noch weitere Auflösungen und Anpassungen nötig die den Code in die Höhe treiben. Leider ist die Installation der Apps noch nicht so intelligent, dass nur die passenden Ressourcen für das jeweilige Gerät installiert werden. Eine andere Lösung wäre der Umstieg auf mehr Vektor Grafiken für die Benutzeroberfläche, dann könnten Bedienelemente und Grafiken frei auf jede Auflösung skaliert werden – seit der Einführung von Retina Displays eigentlich ein lange überfälliger Schritt auf OS X und iOS.

Teil 2 iOS 8 beseitigt auch alte Fehler und Mängel:

  • Zum Beispiel klappt das navigieren mit Apples Karten App jetzt auch, wenn es von einer anderen App aufgerufen wird (z.B.Tanken-App). Bei iOS 6 und 7 landete man immer in der starren 2D Draufsicht statt in der 3D Navigation mit Anweisungen.
  • Beim eingebauten Kalender kann man jetzt endlich, endlich in der 8 Generation von iOS Termine in eigenen Mustern wiederholen – wie jeden MO DI DO, jeder 1. SA im Monat usw.

Auffallend neue Funktionen 

„Hands-Off“ – Cool: ich kann jetzt (sogar) mit meinem alten iPad 2 telefonieren, es reicht eine Wifi-Verbindung zu meinem iPhone 4s. Mit welcher App? Na mit FaceTime! Und wenn ich gerade meine Kopfhörer im iPad habe, brauche ich sie nicht umzustöpseln, wenn ich einen Anruf erhalte. Das iPhone kann in Tasche, Sakko oder wo auch immer bleiben, sofern es sich in Reichweite, im gleichen WLAN, und im Mobilfunknetz befindet. Ab iOS 8.1 soll das Gleiche auch mit SMS gehen.

 

Telefonieren mit Mac und iPad via iPhone (iOS 8 + OSX 10.10

Telefonieren mit Mac und iPad via iPhone

 

Einstellen kann man das (bei beiden Geräten) unter Einstellungen: FaceTime. Natürlich nur, wenn man bei beiden FaceTime mit denselben Apple-ID betreibt.
Diese Funktion der iOS-8 „Integration“ (engl. nennt Apple es Continuity) gehen mit jedem iOS 8 Gerät. Im Gegensatz zu „Hands-Off“ der Übernahme von Webseiten oder angefangenen Mails usw. Das verlangt nach iPhone 5 und iPad 4 oder besser.

Neues auch bei der Notiz-App: Bilder, fett, kursiv und unterstrichen sind jetzt möglich.
Schriftart- und Größe oder automatische Listen (wie in OS-X 10.9) gehen noch nicht.

Safari. Die auffälligste Änderung ist das Ausblenden der Kopfzeile und Tabs beim vertikalen scrollen. Einen ähnlichen Effekt kennen iPhone-Nutzer schon seit iOS 4. Dazu passen zwei Gesten, die Safari jetzt versteht. Ein streichen nach links oder rechts blättert den Verlauf vor oder zurück. Und eine Zwei-Finger Verkleinerungs-Geste führt in die neue Tab Ansicht.

Bild: Etwas versteckt, aber praktisch – PC-Ansicht

Interessant ist das etwas versteckte Feature, sich statt einer Webseite für Mobilgeräte die Desktop-Ansicht zeigen zu lassen. 

Man kann die Ansicht ändern, in dem man oben die Adresszeile tappt und das daraufhin darunter angezeigte Lesezeichen-Menü ein Stück nach unten zieht. Der Effekt ist nur temporär und nur auf die aktuelle Seite bezogen.
Der Privatmodus „verbirgt“ sich jetzt in der Ebenfalls komplett neuen Tabs-Ansicht (die an die iPhone-Version von iOS 7 erinnert). In Beim Wechsel zum Privatmodus werden alle alten Tabs ausgeblendet, so dass man nicht mehr aus Versehen zu einem Tab ohne Privatmodus wechseln kann. Beendet man die private Runde wieder auf die gleiche Weise, flutschen alle offenen Tabs, die man vor dem Wechsel offen hatte, wieder zurück. Dafür klappt der Trick alle Tabs zu schließen durch den Wechsel zum Privatmodus (und zurück) nicht mehr.
Dafür klappt der Trick alle Tabs zu schließen durch den Wechsel zum Privatmodus (und zurück) nicht mehr.
Schon länger gibt es den Reader-Modus. Hier wird nur der eigentliche Haupt-Text sowie darin enthaltene Bilder übersichtlich mit großer Schrift angezeigt (wie eine Buchseite). Auf diesen weißt jetzt außer dem Icon (sieht aus wie linksbündiger Text) in der Adresszeile daneben eine kurze Texteinblendung hin.
Trotz aller neuer Funktionen ist Safari zur Zeit nicht mehr meine erste Wahl. Auf meinem iPad 2 hakt Safari beim Aufruf von Webseiten öfters. Der blaue Ladepegel bleibt dann einfach hängen. Dass es speziell an Safari und nicht an dem Web-Kit liegt (bei iOS ist das der Unterbau zur HTML Darstellung, den auch andere Apps und Browser nutzen müssen), sieht man an anderen Browser, die noch funktionieren, wie iCab oder Google Chrome.

Teil 3 Neue Probleme 

Neue Probleme: davon gibt es einige bei der acht-Punkt-null: speziell bei mir ist Copy & Paste gestört. Ich kopiere einen Text und wenn ich ihn einfügen will erscheint ein kopierer Text von vorhin. Oder gar nichts. Da das Phänomen bei beiden Geräten auftritt, muss es ein generelles sein. Lesezeichen: auf iPad und iPhone sind die Icons meiner Desktop-Lesezeichen durch generische ersetzt worden. Daran ändert sich auch nach mehrmaligen Neustarts nichts.

BILD: Ist das Funknetz einmal weg, hilft nur Neustart

Auch verschwindet bei meinem iPad 2 3G immer wieder das Mobilfunk Netz

So gründlich, das selbst das Telefon-von in den Einstellungen fehlt und nur nur Neustart wieder kommt (trotz Werks Einstellungen, Update auf 8.0.2 und 8.1 – keine Besserung.

Inzwischen ist das Update 8.1 eingetroffen und aufgespielt – dann kann ich in Kürze berichten, ob dieses Update auch beim Thema iPad-2-„Ruckeln“ und den anderen kleinen und großen Fehlern was bringt. 

Demnächst gibt’s weitere Info um die Änderungen beim Thema Fotos in iOS 8/8.1 und um die Neuerungen der iCloud und warum ich trotz des lahmen Starts von iOS 8 begeistert bin. 

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So viele iPads gab’s noch nie.

So viele iPads gab’s noch nie!

Gestern, am Donnerstag, den 16. Oktober 2014, hat Tim Cook der CEO von Apple das neue iPad Air 2 vorgestellt. Es ist noch schneller, insbesondere beim Thema Grafik, hat zwei bessere Kameras, wie erwartet, einen Fingerabdrucksensor und trotz alledem immer noch 10 Stunden Akkulaufzeit. Und um dem ganzen die Krone auf zu setzen ist es noch ein gutes Stück dünner als sein schlanker Vorgänger. Eine weitere Besonderheit ist der Bildschirm der nicht nur brillianter ist, sondern auch weniger spiegeln soll.

Alle aktuellen iPads im Apple Store

Alle aktuellen iPads im Apple Store

 

Parallel dazu gab es auch ein neues iPad Mini 3, das aber gegenüber dem Vorgänger nur mit einem Fingerabdrucksensor aufwarten kann. Da ist es für Interessenten höchst verlockend, dass der gleich starke Vorgänger iPad 2 „Retina“  jetzt 100 Euro günstiger geworden ist. Zusätzlich zu diesen neuen Modellen gibt es noch die beiden Vorgänger Modelle (Air und Mini 2) dieses Jahr nicht nur wie in den Vorjahren mit 16GB sondern auch in den attraktiven 32 GB Varianten. Außerdem behält Apple das erste iPad Mini in den kleinsten Varianten unverändert bei – für 249 Euro.
In sofern hat der Verbraucher soviel iPads zur Auswahl, wie noch nie. Berücksichtig man noch die möglichen „Farben“, so gilt es eine Entscheidung zu treffen zwischen 18 iPad Air 2, 8 iPad Air, 18 iPad mini 3, 8 iPad mini 2 und 4 iPad mini. Zusammen sind das 56 Möglichkeiten sein Geld in ein neues Apple Tablett zu investieren. Eine tabellarische Übersicht spar ich mir, denn sie findet sich schon im Apple-Online-Store. 

Wem das noch nicht reicht, oder wer mit den Vorgängermodellen ein noch günstigeres Schnäppchen machen will, der sollte mal einen Blick in den Apple Refurbished-Store (deutsch: Generalüberholt oder Runderneuert) werfen. Dort werden absolut neuwertig aufbereite iPad zu Sonderpreisen angeboten (manchmal sind es sogar fabrikneue Auslaufmodelle). Diese sind mit einjähriger Apple-Garantie ausgestattete (inkl. Möglichkeit für 2 Jahre Apple-Care). Heute waren es 51 Variationen. Derzeit wird die Liste mit dem iPad mini Wifi 16 GB für 199 Euro angeführt und endet beim ehemalige Air Spitzenmodell für 599 Euro mit fetten 128 GB Flash inkl. 4G LTE Funkmodul.

Wer dann bei 107 iPads zur Auswahl eine individuelle Entscheidungshilfe braucht fragt MacGenie.de per Mail für nur 10 €  und bekommt eine maßgeschneiderte Antwort. Das ist selbst beim billigsten generalüberholten iPad 2 (200 €) nur ein Zwanzigstel (5%) des Kaufpreises und beim teuersten iPad Air 2 128 Cellular (809 €) nur ein Achtzigstel (1,25 %).

 

 

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iOS 8 verbietet iPhoto

Vor gut einem Jahr am 22. Oktober 2013 hieß es noch in einer Pressemitteilung von Apple: »… Apple hat heute bekannt gegeben, dass … die ausgezeichneten iLife Kreativitäts-Apps iPhoto, iMovie und GarageBand … ab sofort beim Kauf eines jeden neuen Mac oder iOS-Geräts kostenlos zur Verfügung stehen. (…) Das ist der bedeutendste Tag für Apps in der Geschichte von Apple,“ sagt Eddy Cue, Senior Vice President Internet Software und Services von Apple. (…) iPhoto für iOS, durch iOS 7 inspiriert, erscheint im aufgeräumten, neuen Design und ist einfacher und schöner denn je (…)«

Nach dem Update auf iOS 8 ist die mobile Version von iPhoto offiziell abgeschafft und bestehende Versionen nicht mehr zu starten. Das ist nicht nur doof, das ist brutal. Macht ja nix meint iOS 8, die Fotos App übernimmt die iPhoto-Bilder, wenn ich es will. Was heißt hier wollen, welche Wahl habe ich denn?
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iPhoto war bei iOS etwas völlig anderes. Auf dem Mac wurde iPhoto als Digitaler Schuhkarton präsentiert. Fotos sammeln, organisieren und betrachten mit Zoom-Überblendung und Musik. Später kam einfachste Bildoptimierung dazu. Apple tut sich neben regelmäßigen teuren Hardware-Updates im iOS Bereich auch durch Software-Upgrades hervor, die deutlich weniger Features haben, als die Vorgänger (Pages, Numbers, Garageband; Aufgabe von iPhoto, Aperture, iDVD, iWeb

Das alles ging bei iPhone und iPad mit der Fotos App. iPhoto iOS war kein Ersatz, sondernd eine Ergänzung. Schon alleine, weil nach Apples iOS-Spielregeln gar nichts verwalten durfte. Stattdessen bot sie umfangreichere Bearbeitungsfunktionen. Diese übertrumpften locker die Mac-Version und erinnerten mich teilweise an Aperture. In der Version 2 konnte iOS iPhoto immerhin Bilder löschen und es kamen sogar ähnlich der Mac-Version Fotobücher zum drucken lassen dazu. Während ich dafür noch 8 Euro zahlte, war es inzwischen gratis. Als Apple erklärte, künftig die Fotos App aufzurüsten und iPhoto zu streichen. Erwartete ich doch eine längst überfällige Symbiose von beiden.

Da habe ich falsch gedacht. Das eine (iPhoto iOS) funktioniert nicht mehr und die andere (Fotos App iOS 8) hat sich kaum verbessert. Wieso? Und wo bleiben die in den USA so beliebten Sammelklagen dagegen? Zumal Apple beim Upgrade nirgendwo davor gewarnt hat!

Wenn dass der Ausblick auf die Entwicklung beim Mac ist, dann gute Nacht. Dort laufen Aperture und iPhoto ja noch unter Yosemite, doch die Ablösung steht schon in den Startlöchern. Vielleicht wird die Hardware und Systeme bei Apple ja kontinuierlich besser – die Software hat spürbar ihren Zenith überschritten. Die Zeit von iLife und iWork ist vorbei, rette sich wer kann.

Und was sind die Alternativen? Ein teures Abo für Office, ein weiteres teures für Aperture/Photoshop. Jetzt sind Massiv Entwickler gefragt! Wann kommt

Bei einem Foto-Thema kann ich Entwarnung geben. Der alte Fotostream existiert und funktioniert noch unter iOS 8, er »versteckt« sich nur im Album »zuletzt hinzugefügt«.
Wieso ist mir das so wichtig?

iOS 8 sieht (wahlweise) vor, statt »nur« des Fotostreams von den letzten 1000 Bildern die ganze Fotodatenbank in die Cloud zu verlegen. Doch es gibt bis jetzt zwei Haken dabei: 1. Anders, als der Fotostream geht mein Album in der Cloud komplett zu lasten meiner kostenlosen 5 GB in iCloud. Bei einer JPG-Größe von 5 GB wäre damit mein Kontingent nach 1000 Fotos komplett voll. Solange ich noch Fotostream verwenden kann spare ich also Cloudspeicher und solange man nur die Gratis 5 GB hat, sollte man unbedingt beim Fotostream bleiben.

Was sich dagegen beim Fotostream schon verändert hat, ist dass die iOS 8 Geräte nicht mehr unterscheiden, zwischen „internen“ Fotos und Bildern im Fotostream. Bis iOS 7 konnte man Bilder aus dem iPhotostream herausnehmen, im internen Speicher des Gerätes aber belassen – oder umgekehrt. Bei iOS 8 sind beide miteinander fest „verdrahtet“. Wenn man jetzt ein Foto lokal ODER im Stream löscht ist das Bild an BEIDEN Orten gelöscht. Allerdings nicht ganz unwiederbringlich. Wie schon immer bei iPhoto auf dem Mac landen gelöschte Bilder erstmal 30 Tage in einem „Papierkorb“-Album, sofern sie nicht auch dort nochmals gelöscht werden. Diese Lösung kostet zwar zusätzlichen Speicher, schützt aber auch gegen unwiederbringliche Irrtümer.

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Größer, höher, breiter, oder lieber kleiner – wann kommt das iPhone Nano?

Es war mal wieder soweit. Ein neues iPhone wurde vorgestellt. Genauer gesagt zwei. Das iPhone 6 und das iPhone 6 plus. Und für mich kommen beide nicht in Frage – sie sind mir einfach zu groß. Das gefiel mir schon am iPhone 5 nicht. Zu Zeiten der ersten iPhones geisterte noch eine Miniversion des Smartphones durch die Presse – aber in Wirklichkeit wird bei
976FC1D7-E6C3-4972-AD2B-F33D15623ABD.jpgApple alles nur größer. Mein iPhone ist für mich aber ein Immer-Dabei-Mobiltelefon, dazu ein Organizer und ein iPod (davon hatte ich auch zuerst Mini, dann Nano). Praktisch heißt das, es muss in meine Taschen passen in Jeans, Sakkos, Westen – aber nicht im Rucksack.
Am besten gefiel mir von daher der Formfaktor des iPhone 3G/3GS, ein echter Hand- und Taschen-Schmeichler und das iPhone 4/4S spielte grössenmässig in der gleichen Liga. Schon letztes Jahr hatte ich gehofft, dass Apple als Low-Cost iPhone die bewährte 3G-Form recycelt und mit der Technik des iPhone 4S (inkl. Retina) füllt das ganze dann bitte mit 16GB (wer bitte kommt heute noch mit 8 GB aus?) für 399 €. Dieses Jahr hätte man den Preis auf 299.- € gesenkt. Mehr iPhone brauchen die meisten Menschen nicht. Und mit 299.- pro Stück wäre Apple noch lange nicht zum Billig-Anbieter abgestiegen.
In dem Segment beginnt bei der Konkurrenz oft schon Premium. Und ich wette wenn Apple es anbieten würde, könnte man davon jede Menge absetzen, ohne das iPhone 6 oder 5S zu kannibalisieren. Allein schon durch die Erweiterung der Zielgruppe nach unten auch in Schwellenländern in Asien, Afrika und Südamerika (wo Apple zuletzt noch das alte 4er anbot) wäre ein solches Ding ein kommerzieller Erfolg.

So nett ich ein 4″ Display auch finde – hätte Apple nicht den Homebutton schrumpfen, tiefer legen oder weglassen können – zugunsten der Display-Fläche? Immerhin misst die Diagonale des iPhone 4/4S stolze 4,5 Zoll, da sollte ein 4 Zoll-Display doch drin sein – oder? Oder man entwickelt doch noch ein Nano mit 3,5″ Bildschirm aber nahezu randlos.

Aber was soll es – grau ist alle Theorie und Jammern ist i.d.R. zwecklos. Auf meinem iPhone 4S läuft immerhin noch iOS 8 und das völlig brauchbar, die 8MP Kamera macht ordentliche Schnappschüsse inkl. HDR und überraschend gute Filme in Full-HD. Siri und Diktat kann es auch also hab ich beschlossen noch (mindestens) ein Jahr damit durchzuhalten.
Wenn jemand mich fragt welches iPhone ich Zum Einstieg empfehle, dann verweise ich auf das iPhone 4S mit 16 oder 32GB. Das gibt es bei diversen Anbietern in neuwertigem Zustand deutlich unter 300 Euro und mit 3 Jahren Garantie.

Und Apple wird deswegen auch nicht gleich vom Fleisch – ähm – Baum – fallen, habe ich doch schon seit langem beschlossen mein treues iPad 2 nach 3,5 Jahren durch das angekündigte iPad Air 2 (oder wie es auch heißen mag) zu ersetzen. Ich wäre eigentlich auch schon beim aktuellen Air schwach geworden, bietet es doch die gleiche Bild-Fläche wie meines mit deutlich geschrumpften Außenmaßen.

PS: Die Fotomontage auf dieser Seite stammt nicht aus Photoshop sondernd aus ArtStudio mittels iPad 2.

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Calculator-App im neuen iPhone 5c/5s kaputt?

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Das Apple kein Billiganbieter ist, weiß jeder, aber als ich die Preise für die neuen iPhones im amerikanischen und deutschen Apple Store verglich, staunte ich nicht schlecht.
Zugegeben, nicht alle Entscheidungen von Apple sind leicht nachvollziehbar. Wie die eine oder andere Restriktion beim iOS, wie das „Verbot“ SD Karten frei lesen und beschreiben zu können (ohne Jailbreak).
Aber noch viel schwerer zu verstehen ist manchmal auch Apples Preispolitik in Deutschland.

Heute Abend wurde just auf dem großen iPhone Event zwei neue iPhone-Modelle vorgestellt. Das iPhone 5S und iPhone 5C. Das alte iPhone 5 und uralte iPhone 4 fliegen raus, das iPhone 4S wird auf 8GB geschrumpft – fertig ist die neue Modellpalette. Doch als ich die deutschen Preise sah schüttelte ich mit dem Kopf. Während im US-Store die Modelle je gut 100$ auseinander liegen, klaffte im Deutschen eine große Lücke zwischen 4 und 5. nachrechnen war angesagt.

Während beim iPhone 4S mit spitzem Bleistift umgerechnet und der US-Preis sogar leicht unterboten wird, gibt es bei den beiden iPhone 5 Varianten einen fetten Aufschlag von über 100 €.

iPhone US Preise in Euro ohne/mit MwSt. Differenz zum deutschen Preis
(US-Dollar – Euro Wechselkurs vom 10.91$=0,754€)

iPhone 4s/8GB 450 $ 340 € netto 405 € brutto D 399 € +6 € (in D leicht günstiger)
iPhone 5c/16GB 549 $ 415 € netto 494 € brutto D 599 -105 € (in D wesentlich teurer)
iPhone 5s/16GB 649 $ 490 € netto 583 € brutto D 699 -116 € (in D wesentlich teurer)

Ob die deutschen Manager von Apple so sehr von ihren neuen Produkten verblendet sind, dass sie nicht mehr rechnen können, oder die Apple-Kunden für kaufmännische Idioten halten, die nicht rechnen können möchte ich gar nicht so genau wissen. Ob man in einem Land, das „Geiz ist Geil“ geprägt ist und Angesichts wachsender Android Konkurrenz mittelfristig punkten kann wage ich zu bezweifeln.

Bis dahin ist einzig das iPhone 4S neu zu empfehlen, oder besser noch ein junges gebrauchtes 5 oder 4s.

Freundliche Grüße von
MacGenie.de

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iPad »Knights of Old Republic« spricht Deutsch

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Es ist schon erstaunlich, was so alles an Programmen für das iPad erhältlich ist, was man so nur auf PCs erwartete. Sowohl die völlig neuen Apps wie FIFA 13, Real Racing 2 oder Nova 3, als auch die „alten“ PC Apps, zum Teil ein Jahrzehnt alt, trotzdem noch attraktiv: Max Paine, GTA 3, Colin McRae Rally oder Knights of the Old Republic, das einzige RPG was mich je Fasziniert hat.
(Es gäbe natürlich noch einige Oldies, die mir auf dem iPad gefielen, wie Wing Commander IV, Giants/Kabuto, UT2004, Tomb Raider Legend, Star Wars Jedi Knight Academy.

Zurück zum Thema. Den meisten Umsetzungen ist gemein, dass eine deutsche Lokalisierung fehlt. Das es auch anders geht, beweist RockStar mit Max Payne – komplett deutsch und GTA3 mit deutschen Untertiteln als Ausnahme.
Bei allen anderen trübt das oft den Spielspass (wenn bei Fifa zwei Bundesliga-Mannschaften spielen, der Kommentator aber nur englisch kann), manchmal wird das Spiel aber auch schwerer spielbar, wie bei o.g. KotOR.
Das gleiche Problem haben auch einige Mac-AppStore Titel und das, obwohl in der Regel von der PC Version eine deutsche Lokalisierung, oft sogar Synchronfassung existiert.

Genau diese kann man sich auch zunutze machen, um KotOR einzudeutschen.

Das Rezept: Man nehme… (Achtung – Nachtrag 24.7.13 – Derzeit ist 4. nur mit Jailbreak möglich, da es sonst Zugriffsprobleme gibt! Ich verifiziere gerade den Weg ohne JB mit Methode in 8. – was sich im zweiwöchigen Urlaub Jenseits von WLAN aber schwierig erweist… Sorry!). 

1. Zunächst installiert man KotOR auf dem iPad

2. Dann lädt man sich auf dem PC oder Mac folgenden Link herunter:

KotOR Patch deutsch RAR

3. Dann muss man die KOTOR-dialoge.rar entpacken. (Passende Entpacker findet man kostenlos im Netz)

Entpackt wird die Datei „dialog.tlk“

4. Nun benötigt man ein Programm, mit dem man auf die „Festplatte“ des iPads zugreifen kann, wie PhoneView, iExplorer, Disk Aid o.ä.
Ich persönlich habe es mit PhoneView geschafft und beschreibe es damit.

5. in der Datei-Anzeige (x) ShowAllApps aktivieren.

6. Das Verzeichnis KOTOR/Kotor.app auswählen. Dort dialog.tlk durch dt. Patch gleichen Namens ersetzen.
Fertig.

Allerdings stellt dieser nur die Schrift (Texte, Untertitel), nicht aber die Sprachausgabe um.

7. Wer ein deutschsprachiges PC-Original von KoTOR sein eigen nennt, kann auch den Ton lippensynchron eindeutschen. Allerdings ist das eher für Fortgeschrittene und etwas komplizierter. Außerdem ist es urheberrechtlich komplex und unklar, ob man – auch bei zwei eigens gekauften Spielen dessen Dateien Zweckentfremden darf, auch wenn für den „eigenen Gebrauch“ ja niemanden ein Schaden entsteht. Aber ich werde hier dazu gewiss keine Anleitung veröffentlichen.

Voilá, mein KotOR spricht deutsch.

8. Natürlich kann man auch versuchen die App via iTunes auf den Desktop zu laden, dann einfach .ZIP an die App Anhängen, den Inhalt entsprechend zu ändern und das ganze auf das iPad synchronisieren.

Viel Spass
wünscht Euch
Macgenie.de

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Apple TV – Fernseher als Zweitbildschirm

Seit iOS 5 hat Apple TV-2 (und das aktuelle ATV-3) für alle iPad (ab iPad 2 sowie iPhone 4S und neuer) ein besonderes Feature: AirPlay. Das Apple TV macht jeden Fernseher, Monitor oder Beamer mit HDMI Eingang zum drahtlosen Zweitbildschirm. Sowohl für ein Spiegeln des Bildinhaltes (in iPad typischen rechteckigen 1024×768 Pixeln) oder als echter Zweitschirm auch in HD Auflösung (720 p) in 16:9. Einige Spiele haben das bereits für sich entdeckt und zeigen auf dem iPad die Bedienungselemente und auf dem großen Bildschirm das Spielgeschehen in HD und nutzen wie bei der Wii-U iPad/iPhone als Controller mit Anzeige.

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Natürlich funktioniert das ganze auch mit seriösen Keynote-Präsentationen. Auch andere Programme machen sich dies zu Nutze. Zum Beispiel der Browser iCab, der auch einen Präsentationsmodus unterstützt. Hier werden Menüs und Tabs ausgeblendet und nur die Webseiten in HD gezeigt.

Dieses AirPlay-Feature ist Geräten ab A5 Prozessor vorbehalten, weil die schnell wechselnden Daten komprimiert in Echtzeit übertragen werden. Übrigens gibt es für Macs und PCs eine Software, die das gleiche vollbringt: AirParrot.
Neuere Macs ab Intel Core-i5 Prozessor und OSX8 können das direkt über ihren Grafikchip, ohne groß Prozessorleistung zu belasten.

Natürlich eignet sich das Apple-TV auch als WIFI Ton-Abspielgerät für alle iPods, iPhones und iPads ab iOS. Musik, iTunes Podcasts, Webradio und sogar Garageband (letzteres allerdings leicht verzögert).

Leider hat Apple beim Apple TV2/TV3 auch am analogen Musikausgang gespart – es gibt nur einen optischen mit TOS-Link Audio-Ausgang und den kombinierten DVI-Bild/Ton-Ausgang. Da unserer Stereo-Turm (ja nur 2.1!) von Philips, die meine liebe Frau vor über 18 Jahren in die Ehe mitgebracht hat immer noch nicht den Geist aufgeben will und trotz ihres Alters mit zwei schönen Lautsprecher-Säulen hervorragend beschallt musste auch hier eine Lösung her. Gefunden haben wir sie bei Amazon in Form eines TOS-Link Digita-Analog-Wandlers für ca. 20 Euro.

Viel Spass mit iPad&Co.
wünscht Euch
MacGenie.de

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